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Das Gespräch mit meinem Chef war einfacher als erwartet

Das Gespräch mit meinem Chef war einfacher als erwartet

Hallo. Mein Name ist Alfred Kuniert, ich bin 38 Jahre und arbeite als CNC Programmierer in einer großen Schreinerei. Durch einen Bekannten bin ich auf das Portal mojox gestoßen, da dieser mir davon erzählt hat. Ich fand die Idee sehr spannend, da auch ich schon immer an eine nebenberufliche Selbständigkeit gedacht hatte. Nachdem ich mir die ganzen Infos bei mojox über eine nebenberufliche Selbständigkeit angesehen hatte, ging ich bereits kurze Zeit später zu meinem Chef um ihn über mein Vorhaben in Kenntnis zu setzen. Eine sehr große Arbeitserleichterung für mich war der vorformulierte Antrag für eine Genehmigung zur Nebentätigkeit für den Arbeitgeber.

Ich legte meinem Chef das Schreiben vor und erzählte ihm von mojox. Mein Chef sagt daraufhin, ob ich nicht genügend ausgelastet sei und ob er mich mit weiteren Tätigkeiten versorgen solle. Auch wolle er nicht, dass ich nebenbei arbeite und mein Job darunter leiden könnte. Ich würde dann nicht mehr zu 200% seinem Unternehmen zur Verfügung stehen.

Ich erklärte ihm also das Prinzip von mojox, dass es dabei um kurzfristige Projekte und Tätigkeiten gehen würde und ich somit sicherlich nicht jeden Tag einer Zusatztätigkeit nachgehen würde, sondern nur wenn ich als Fachkraft für eine Tätigkeit auch in Frage komme. Ich versicherte ihm auch, dass ich weder wettbewerbswidrig noch bei der Konkurrenz oder einem gleichen Tätigkeitsfeld nachgehen würde.

Ich versuchte es ihm einfach zu erklären, indem ich ihm erzählte, dass ich in meiner Freizeit schon für viele Freunde und Bekannte bei Computer –und Netzwerkproblemen geholfen habe. Meine Techniker Ausbildung mit Schwerpunkt Informatik würde mich als Fachkraft in diesem Bereich auch qualifizieren. Über mojox kann ich an neue Kunden kommen, die meine Dienstleistung und mein Fachwissen benötigen. Dank mojox können neben meinem Chef (und meinen Bekannten) auch noch andere Unternehmen von meinem Fachwissen profitieren und ich verdiene mir auf nebenberuflicher Basis etwas dazu.

Diese Tätigkeit steht zu meinem jetzigen Job nicht in Konkurrenz, da ich in der Schreinerei als CNC Bediener arbeite. Natürlich wird mein Job immer an oberster Stelle stehen und ich werde die andere Tätigkeit nur in meiner Freizeit oder am Wochenende wahrnehmen. Ich sagte meinem Chef auch, dass die Unternehmer im Portal wissen, dass ich einen Hauptjob habe und ggfs. nicht sofort zur Stelle sein kann. Das wiederum fand mein Chef ganz spannend. Er ging eigentlich erst davon aus, dass ich nebenbei noch als Kellner nachts arbeiten wollte, wo er aber wirklich arge Bedenken hätte und mir dies auch nicht genehmigt hätte. Mit einer „ab und zu“ Nebentätigkeit und dann noch nicht mal in der gleichen Branche hätte er dann keine Bedenken. Sehr gut fand er auch den Schrieb von mojox. Mein Chef unterschrieb den Antrag und sagte: „Ok, wir probieren es mal. Sollte aber was sein und dein Job leidet darunter, wird es wieder rückgängig gemacht“

Also wichtig sollte sein, dass der eigene Chef auch wirklich versteht was man von ihm will. Dazu muss ihm klar und verständlich gemacht werden, dass es kein klassischer Nebenjob ist. Es handelt sich um projektbezogene Tätigkeiten, die kurzfristig ausgeübt werden und auch nicht von langer Dauer sind. Prinzipiell geht es ja um Fachwissen, welches als Dienstleistung zur Verfügung gestellt wird.

Ich wollte das hier gerne mal erwähnen und andere motivieren das Gespräch mit dem Chef nicht zu scheuen.

Vielen Dank auch an mojox. Ich habe bereits zwei Projekte erfolgreich durchführen können.

Wollen auch Sie hier über Ihre Erfahrungen berichten, dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf...
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