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Was ist eine nebenberuflich selbständige Fachkraft?

Der Begriff „Fachkraft“ ist in der Literatur nicht eindeutig definiert. So ist Wikipedia zu entnehmen, dass Personen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung als Fachkraft gelten. Akademiker hingegen eher seltener als Fachkräfte bezeichnet werden.

Für UNS sind Sie eine Fachkraft, wenn Sie genau die Qualifikationen, Fähigkeiten und Erfahrungen vorweisen können, die von Unternehmen gesucht werden.

Was ist nun eine nebenberuflich selbständige Fachkraft? Es ist eine gut qualifizierte und erfahrene Fachkraft, die neben ihrer Hauptbeschäftigung noch zusätzlich selbständig tätig ist. In dieser Form der Selbständigkeit ist es letztlich egal, ob es nur eine beratende Tätigkeit ist, Schulungen durchgeführt werden oder gewerbliche bzw. handelnde Tätigkeiten erbracht werden.

Betrachten Sie sich bitte einmal als Dozent in ihrem Bereich. Sie kennen Ihren Fachbereich in- und auswendig! Daher können Sie Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen auch ohne große Mühen als Dozent weitergeben – sei es bei einem Bildungsträger (z.B. IHK, VHS) oder von Angesicht zu Angesicht direkt in einem Unternehmen. Wissenstransfer ist das Stichwort, was Ihnen zur Aufbesserung Ihrer finanziellen Situation verhelfen kann und anderen Arbeitnehmern neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnet.

Die wichtigsten Punkte, die es zu beachten gilt sind:

  • es darf keine Tätigkeit ausgeübt werden, die zur Geschäftsschädigung des Arbeitgebers führt (z.B. Tätigkeiten für die Wettbewerber bzw. in direktem Wettbewerb zum Arbeitgeber)
  • die Nebentätigkeit darf die Haupttätigkeit nicht beeinträchtigen. Sie sind bei Ihrem Arbeitgeber auch weiterhin verpflichtet, bestmögliche Leistungen zu erbringen
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