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Wie sage ich es meinem Chef?

Gute Frage! – Wir haben Personalentscheider und Unternehmen um Antwort gebeten. Diese und weitere Infos darüber, wie Sie Ihren Arbeitgeber am besten auf Ihre Planungen vorbereiten erfahren sie hier.

Eine Befragung von Arbeitgebern hat ergeben, dass diese zunächst skeptisch sind bzw. Bedenken äußern. Findet ein klärendes Gespräch statt, um den mojox Ansatz zu verdeutlichen, geben die meisten Arbeitgeber gerne grünes Licht für Nebentätigkeiten.

Die häufigsten Gründe, warum ein Arbeitgeber Bedenken gegenüber einer Nebentätigkeit äußert waren:

  • Möglicher Leistungsabfall des Mitarbeiters
  • Interessenskonflikte mit den Unternehmenszielen und -aufgaben
  • Verletzungsgefahr während seiner Nebentätigkeit und Entgeltfortzahlung
  • Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes ist nicht garantiert
  • Fehlende Trennbarkeit der arbeitsvertraglichen Pflichten von der Nebentätigkeit

Daraufhin wurden die Arbeitgeber gefragt, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit einer Nebentätigkeit zugestimmt wird?

  • Tätigkeit darf nicht im Wettbewerb zum Unternehmen stehen
  • Nur Tätigkeiten, die nicht zur Kernkompetenz des Unternehmens gehören
  • Unternehmensinternes Wissen darf nicht außerhalb genutzt werden
  • Arbeitsleistung darf zu keiner Zeit "absacken"

(Quelle: Master Thesis, FH Südwestfalen 2008)

Sie sollten Ihrem Arbeitgeber also versichern, dass Sie ihm in keiner Weise Schaden durch die Nebentätigkeit zufügen (d.h. keine Tätigkeiten für den Konkurrenten bzw. im Wettbewerb, Ihre Leistungen dürfen sich nicht verschlechtern etc.).

Ihr Arbeitgeber wird sicher daran interessiert sein, was Sie genau beabsichtigen zu tun. Daher wird er Sie höchstwahrscheinlich mit den W-Fragen (Was, Wann, Wo, Wie oft,…) konfrontieren.

Sie werden Ihrem Arbeitgeber nicht genau mitteilen können, welche Tätigkeiten Sie nebenberuflich ausüben werden. Es bietet sich daher an, dass Sie Ihren Arbeitgeber in regelmäßigen Abständen über Ihre Aktivitäten informieren. Das ist keine Verpflichtung, jedoch wird es Ihren Arbeitgeber beruhigen und Sie zeigen dadurch, dass Sie nichts verheimlichen wollen.

Erzählen Sie ihm ruhig von mojox, falls er die Plattform zur Reduzierung des Fachkräftemangels noch nicht kennt. Der Ansatz wird ihn sicherlich interessieren, da letztlich auch er als Arbeitgeber Vorteile durch die Nutzung von mojox erzielen kann.

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